Bioresonanz nach Paul Schmidt

Unter Bioresonanz nach Paul Schmidt versteht man die Suche und die Gabe von Frequenzen mit dem Ziel, Eigenregulationen auszulösen.

Paul Schmidt entdeckte bereits 1976 die Wirkungen von Frequenzen auf den menschlichen Körper. Für die Testung und für die Harmonisierung werden Frequenzspektren benötigt. Diese werden von Bioresonanzgeräten erzeugt. Paul Schmidt erforschte bereits im Jahre 1976 die Wirkungen von Frequenzen auf den menschlichen Organismus. Der Bioresonanz nach Paul Schmidt liegt ein physikalischer Effekt zu Grunde, der sehr einfach an einem Beispiel aus der Natur veranschaulicht werden kann.

Jeder von uns weiß, dass die Sonne in der Lage ist, unsere Haut zu bräunen. Aber nicht die Wärme, sondern das ultraviolette Licht der Sonne gibt unserem Organismus den Impuls Pigmente zu bilden, die auf diese Weise unsere Haut bräunen. Da das ultraviolette Licht ein exakt bestimmbares Frequenzspektrum besitzt, sind es daher Frequenzen, die unserem Körper den Impuls geben, die Regulation zu beginnen. Paul Schmidt war von Anfang an fest überzeugt, dass die vielen anderen Frequenzbereiche neben dem ultravioletten Licht auch andere klar definierte Regulationen hervorrufen. Seine weiteren Forschungen gaben ihm Recht. Über Jahre hinweg erforschte er die unterschiedlichsten Frequenzen und ihre Wirkungen auf den Organismus. Es entstand der Frequenzatlas des menschlichen Körpers, in dem jedes Organ und deren feinste Strukturen erfasst wurden. Später wurden dann auch die Frequenzen für die Veterinärmedizin, speziell für Pferde, Hunde und Katzen entwickelt. Heute wenden allein in Deutschland mehr als 5500 Therapeuten die Bioresonanz nach Paul Schmidt an.

Mit Hilfe von Bioresonanzgeräten werden die Frequenzen erzeugt, getestet und anschließend mit so genannten Detektoren, z.B. an den Füßen, an den Händen oder an bestimmten Körperregionen resoniert.

Mit dem Verfahren wurden sehr früh die unterschiedlichsten Einflüsse auf den Menschen untersucht. So z.B. zum Elektrosmog. Menschen, die sich lange – speziell nachts – in elektrischen und magnetischen Wechselfeldern aufhalten, zeigen typische Regulationsdefizite. Mit den für Elektrosmog gefundenen Frequenzen ist es möglich, eine Elektrosmogbelastung zu testen und den Einfluss mit Geräten, die wiederum mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt entwickelt wurden, zu reduzieren. Ebenso wurden Frequenzen gefunden zur Einschätzung von geologischen Störzonen, dem Säure-Basen-Haushalt und der Darmflora sowie von Erregern, Schwermetallen und vielem anderen mehr. Mit diesem Wissen wurde die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganzheitlich anwendbares, ursachenorientiertes Messungsverfahren für die Human- und die Veterinärmedizin.

Bioresonanzgerät Rayocomp PS 10

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Eine Bioresonanzmessung können Sie in St. Peter i.S. oder auch in Lannach durchführen lassen.
Die Praxis in Lannach befindet sich:
Lannachbergstraße 102 | 8503 St. Josef
Die Praxis in St. Peter i.S. befindet sich:
Wieden 10 | 8542 St. Peter im Sulmtal
Wichtiger Hinweis:
Die Bioresonanzsmessung nach Paul Schmidt stellt keine Diagnose und sie ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Hinweise, Ratschläge und Lösungsansätze aus einer über 35-jährigen Erfahrung stammen, aber dennoch nicht den Gang zum Heilpraktiker oder naturheilkundlich orientierten Arzt ersetzen können. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt hat.